Fashion Lifestyle Travel

LONDON AGAIN – London Fashion Week, Cuckooz und Café-Empfehlungen – #MaximaComepass2017

8. Oktober 2017
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Hey ihr Lieben!

Letzten Monat hieß es für mich zum zweiten Mal in diesem Jahr „London Calling“! Diesmal verreiste ich mit meinem liebsten Blogger-Buddy Benji – viele Fotos zu schießen und die besten Cafés und Restaurants gemeinsam zu besuchen? Vorprogrammiert!
Diesen Beitrag reiche ich zusätzlich zum Wettbewerb des Maxima Magazins ein (#maximaCOMEPASS).

Hey darlings! London called for the second time this year last month. This time I traveled with my favorite blogger buddy Benji – so it’s is impossible to imagine this week without taking lots of pictures and visiting the best cafes and restaurants in town.

STAY

Diesmal war von vorne herein klar, in welcher Unterkunft wir die Zeit verbringen würden – natürlich wieder bei Cuckooz! Ich hatte Benji zuvor schon viel erzählt und vorgeschwärmt, dementsprechend waren seine Erwartungen sehr hoch. Enttäuscht wurde er dabei aber auf keinen Fall, im Gegenteil! Seit meinem letzten Besuch im März hat Cuckooz weitere Apartment-Standorte eröffnet und ist somit jetzt schon in Aldgate East, Hoxton, Shoreditch und King’s Cross vertreten – in Zukunft werden sogar noch mehr folgen! Uns hat es diesmal nach Hoxton, eines der angesagtesten Viertel Londons verschlagen. Eine Bushaltestelle war direkt vor unserem Haus, besser geht es nicht. Das Apartment wurde liebevoll von der französischen, in London lebenden Künstlerin Camille Walala im“ Tribal POP style“ eingerichtet, mit grellen Farben und vielen graphischen Elementen. Besonders an Cuckooz, die das Motto „Live Local“ besonders groß schreiben,  ist, dass jeder Apartment-Standort in Zusammenarbeit mit einem anderen Künstler oder Designer gestaltet wird – immer darauf bedacht, dass die Gäste sich so wohl wie zu Hause fühlen. Ein Zuhause weit weg von Zuhause sozusagen. Das Apartment, in dem ich im März in Aldgate East meine Zeit verbracht habe, wurde so beispielsweise von den Interior Designern 2LovelyGays eingerichtet, Natalie Papageorgiadis sorgte in den Shoreditch Apartments für Wohlfühl-Atmosphäre und Nicola Bianchi richtete die erst kürzlich eröffneten Apartments in Kings Cross ein. So bekommt jedes Apartment eine ganz eigene Persönlichkeit, die sich durch die mal stilvolle, mal verspielte Einrichtung widerspiegelt. Für jeden ist etwas dabei! Mir ist es auf meinen Reisen immer besonders wichtig, nicht nur einen Touristen-Hotspot nach dem anderen abzuklappern, sondern auch mal fernab von jeglichen Urlaubern die Locals und die Stadt aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Auch dabei hilft Cuckooz wirklich sehr. In jedem Apartment wartet ein speziell auf den Stadtteil zugeschnittener „C-Z Guide“, der die besten Cafés, Restaurants, Pubs, Museen, Stores oder aber Aktivitäten im Umkreis vorstellt – selbst rausgesucht und getestet von den Cuckooz-Girls. Natürlich haben wir es uns auch nicht nehmen lassen, die ein oder andere Empfehlung selbst zu testen und nutzten dabei sowohl den Guide für Hoxton, als auch den Aldgate East Guide. Dazu später mehr in der Kategorie „EAT&DRINK“ 🙂 Außerdem kann jeder Cuckooz-Besucher über deren Webseite „City experiences by local experts“ hinzubuchen. Von Street Art Führungen über geführte Radtouren, bis hin zu gemeinsamen Fototouren und der Selbstherstellung von Parfums ist alles dabei. Leider fehlte uns dazu diesmal die Zeit, aber vielleicht schaffen wir ja etwas davon beim nächsten Mal! 🙂 Zudem sind die Cuckooz-Girls sozial engagiert. Sie spenden pro gebuchter Nacht £2 an die größte Hilfsorganisation Großbritanniens, Refuge, die darauf spezialisiert ist, Frauen und Kinder, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, zu unterstützen und einen neuen Zufluchtsort für sie zu schaffen. Ich werde mich bei meinem nächsten Besuch in London wieder für Cuckooz entscheiden. Danke an alle Cuckooz-Girls, die super Gastgeber sind und einem bei jeder Frage sofort zur Seite stehen 🙂 Wir sehen uns definitiv bald wieder! 🙂 Wenn ihr auch plant London einen Besuch abzustatten, schaut am besten auf ihrer Webseite und ihrem Instagram-Account vorbei und überzeugt euch selbst von den erstklassigen Apartments!

This time it was clear from the outset in which accommodation we would spend our time – at Cuckooz again of course! I told Benji a lot about the benefits before, so his expectations have been very high. He was not disappointed – quite the opposite! Since my last stay in March Cuckooz set up more locations for their apartments and has a presence in Aldgate East, Hoxton, Shoreditch and King’s Cross now – more to follow! We ended up in Hoxton this time, one of the most trendiest boroughs of London. A bus stop is situated right in front of the apartment – it couldn’t be better. The apartment got lovingly furnished by Camille Walala, a London based french artist who uses bold colors and graphic elements expressing her „Tribal POP style“. What impresses me a lot, is that Cuckooz works together with numerous artists and designers that are responsible for the interior and design of the different apartments – always with the intent of „Live Local“, to make their guests feel as if they would be a home. A home far away from Home, so to speak. The apartment in which I spent my time in March got furnished by the interior designers „2LovelyGays“ for example, Natalie Papageorgiadis ensures a relaxed atmosphere in the Shoreditch apartments and Nicola Bianchi arranged the only recently opened apartments in Kings Cross. This way every apartments gets an own personality, reflecting through stylish or playful interior details. There’s something for everyone! On vacation it’s very important to me that I do not only visit one tourist spot after another. I love to get to know the locals and the city far from any tourist and from another perspective. Cuckooz is also very helpful regarding this. In every apartment Cuckooz provides a „C-Z Guide“, specialized for every borough who presents the best cafés, restaurants, pubs, museums, stores and activities in the vicinity – carefully selected and testes by the Cuckooz-Girls themselves. Of course we put it on our list, to test one or the other – for that we used the Hoxton Guide as well as the Aldgate East one. You’ll read more about it later in the category „EAT & DRINK“ 🙂 Additionally, every  Cuckooz-guest has the opportunity to book „City experiences by local experts“ via their website. From Street Art tours to guided bike tours, from photography tours together to workshops on „How to make your own perfume“ -it’s your choice. Sadly we didn’t find the time to try any of the broad array, but maybe we can make it next time! 🙂 Furthermore, the Cuckooz-Girls are very caring regarding social projects. They donate £2 for every night spent in a Cuckooz Nest to the biggest charity organization in the UK, Refuge, that is specialized in supporting women and children who are affected by domestic violence. Refuge helps to built a new place of refuge for them, free and without fear. I’ll chose Cuckooz again next time. Thanks to all the Cuckooz-Girls for being such great hosts and being on hand with help and advice whenever needed 🙂 We will definitely see us again soon! 🙂 If you plan to visit London, make sure to check out their website and their Instagram and convince yourself of the first-class apartments! Cuckooz1Cuckooz-17Cuckooz-15_neuCuckooz-3Cuckooz-12Cuckooz Cuckooz-9Cuckooz-4

SEE

Am ersten Tag stand für Benji und mich Shopping auf dem Plan, nachdem wir eine gefühlte Ewigkeit nach „Morty & Bob’s“ gesucht hatten, um uns dort für den Tag zu stärken. Dazu aber mehr in der Kategorie „EAT & DRINK“. Neben der Oxford Street, Londons wohl bekanntesten und größten Shopping-Straße, besuchten wir zudem mehrere Vintage-Stores entlang der Brick Lane im Tower Hamlets Bezirk. Ausbeute? Zwei Fendi-Jeans! Neben den ganzen Vintage-Vibes im Viertel, kann man dort überall coole Street-Art bewundern und sich inspirieren lassen. Anschließend shooteten wir noch kurz unsere Looks und fuhren dann am Abend wieder zurück ins Apartment, um die Bilder des Tages schon einmal auszuwerten und zu bearbeiten 🙂

On our first day, Benji and I went shopping after searching for „Morty & Bob’s“ (what felt like an eternity) where we had breakfast. You’ll read more about this in the category „EAT & DRINK“ later. Beside the Oxford Street, probably Londons most famous and biggest Shopping street, we visited some Vintage Stores along Brick Lane located in Tower Hamlets. Yield? 2 pairs of Fendi jeans! Beside all those vintage vibes around you can admire and get inspired by great street art wherever you look. Afterwards we did a quick shooting of our looks before heading back to the apartments to evaluate and edit the pictures of the day.

everyonesafriendLondonday1-3 Londonday1-9 Londonday1-10 Londonday1-15
Londonday1-14Londonday1-17Londonday2-2 Am nächsten Tag ging es morgens für uns nach Notting Hill, eine wunderschöne Gegend Londons, die durch einen ganz eigenen, besonderen Charme besticht. Wohin man auch schaut, überall sind rosafarbene, pastellblaue oder weiße Häuser mit roten oder pinken Türen zu sehen. Entlang der Portobello Road findet man allerlei verschiedene Boutiquen, Antiquitätenhändler sowie Vintage-Buchhändler. Außerdem entdeckt man, wenn man die Augen aufhält, immer wieder coole Oldtimer. Unser erstes Ziel des Tages? Das Farmgirl Café, das sich auch direkt auf der Portobello Road befindet. Dazu aber später mehr. Anschließend ging es für uns kurz zur Fashion Week Location (180 Strand), um schon einmal für den nächsten Tag auf Nummer sicher zu gehen, dass wir auch schnell genug den richtigen Weg finden, das stellte sich zum Glück aber leichter als gedacht raus 🙂 Dort war noch totales Aufbau-Chaos, so dass wir uns schnell auf den Weg zu unserem nächsten Ziel begaben – den Boxpark in Shoreditch. Dort war ich bereits letztes Mal, Benji kannte die weltweit größte PopUp-Store Mall jedoch noch nicht. Man kann in den vielen kleinen Läden immer wieder aufs Neue süße und verrückte Dinge entdecken. Kleidung, Dekoartikel, Bücher, … Alles was das Herz begehrt!

The next day we visited Notting Hill, a magnificent area of London, which fascinates with his own unique charm. There are rose, pastel blue or white houses everywhere, letting their visitors in through red or pink ornamented doors. Along Portobello Road you can find all kinds of boutiques, antique shops as well as vintage bookstores. Also you can discover cool old-timers from time to time. First thing that day? The Farmgirl Café, which is located directly at Portobello Road. You’ll find out more about it later. After having a tasty breakfast there, we went shortly to 180 Strand, the Fashion Week location – just to make sure that we won’t miss it the next day. The way fortunately turned out a lot easier than we thought 🙂 Everything still was in a complete chaos there, construction worker were swarming from A to B and back, so we hit the road quickly to our next destination – the Boxpark in Shoreditch. I’ve been there already last time but Benji did not know the world’s biggest PopUp-Store Mall yet. You can find lots  of crazy and sweet things in the little stores that never cease to amaze. Fashion, decorative items, books,… Everything you dream of!

Londonday2-3 Londonday2-5 Londonday2-8Londonday2-14_retuschiert Londonday2-13_retuschiert Londonday2-7 Londonday2-16   Londonday2-17 london-886 Kopie Londonday2-19IMG_7615 Tag 3 – der erste Tag der London Fashion Week. Für uns ging es zur Präsentation des noch sehr jungen Labels von Designerin Irene Sj Yu, gegründet in 2015. Sie präsentierte sehr alternative Mode – vermutlich würde eine Kollektion in Kollaboration von Kenzo und Bonnie Stranges The Shit Shop sehr ähnlich aussehen. Knallige Farben, bunte Muster, Statement-Schmuck. Dazu eine breite Auswahl an unterschiedlichen, alternativen Model-Typen. Auch wenn ich das meiste davon selbst nicht tragen würde, gefiel mir die Kollektion und die Präsentation sehr gut. Die Street-Style-Fotografen hatten an dem Tag besonders ein Auge auf meine weißen Dr. Martens Schuhe mit Herz geworfen, in denen ich meine neuen „Girl Hood“ Statement-Socken trug – farblich passend zu meinem Mint & Berry Shirt mit der Aufschrift „I’ve seen the future. It’s romantic.“ aus der neuen #moreromance Kollektion. Ganz nach dem Motto „Mit #moreromance gegen Hate“ fügte sich mein rotes Herz auf den Schuhen perfekt in meinem Tagesstatement ein. Natürlich waren auch Demonstranten vor Ort, die den British Fashion Council dazu aufforderten Echt-Fell von der LFW zu verbannen. „Cruelty is out of Fashion.“. „No amount of fur will warm your stone cold hearts!“. „The last owner died in it.“ hieß es auf den Plakaten. Dazu erklangen Töne von gequälten Tieren im Turnus, Videos wurden auf mehreren Laptops in die Höhe gestreckt. Meiner Meinung nach ist Echt-Fell definitiv out of fashion und hat selbst -oder besonders dort- auf den größten Modeschauen der Welt nichts zu suchen, ich muss aber auch sagen, dass ich während meiner gesamten Zeit auf der LFW keinen einzigen Besucher mit Echt-Fell gesehen habe, und auch die Präsentationen und Shows, der Designer, die ich besucht habe, kamen ganz ohne Echt-Fell aus.

Day 3 – first day of London Fashion Week. First thing, we went to the presentation of Irene Sj Yu, a very young label, established in 2015. She presented very alternative fashion – I think a collection resulting out of a collaboration with Kenzo x Bonnie Strange (The Shit Shop, Berlin) might look alike. Loud colours, colourful patterns, statement jewelry. In addition a wide range of different, alternative model types. Even if I would not war most of the designs, I really liked she collection and the presentation of it. The streetstyle photographers kept an eye on my white Dr. Martens shoes with a red heart atop, in which I wear  my new „Girl Hood“ statement socks – matching the colors of my Mint & Berry shirt with „I’ve seen the future. It’s romantic.“ on it, out of the new #moreromance collection. Following the principle „with #moreromance against hate“ my red hearts atop my shoes matched perfectly. At the Fashion Week location have been a lot of Activists too – urging the British Fashion Council to ban fur at LFW. „Cruelty is out of Fashion.“. „No amount of fur will warm your stone cold hearts!“. „The last owner died in it.“ was written on big posters. The protestors were covered in fake blood — shouted at at guests, while billboards and projectors showed tortured animals. In my opinion (real) fur is definitely out of fashion and shouldn’t have any platform given on the biggest runway shows of the world. But I have to say that I did neither see any guest attending LFW who wear fur nor any presentation or show (of course only speaking of the few I visited) who used fur as a material for an upcoming collection. Londonday3-2 Londonday3-7 Londonday3-10Londonday3-9 Londonday3Londonday3-13BANFUR

Am nächsten Tag ging es zum Frühstück zuerst ins Grind. Und wen verpasse ich, nur weil ich kurz zur Toilette gehe? Marjan  Jonkman, ein Topmodel, das schon für Versace, Chanel und viele weitere auf dem Laufsteg stand… Immerhin hatte Benji das Vergnügen kurz mit ihr zu plaudern!:) Anschließend ging es für uns Richtung Big Ben, um unser Outfit zu shooten. Dabei haben wir leider nicht dran gedacht, dass der Big Ben seit August diesen Jahres in ein eher weniger fotogenes Baugerüst gehüllt ist. Egal. Für uns kein Grund die Location großartig zu wechseln, wir wichen einfach auf die angrenzende Westminster Bridge aus. Zack, hatten wir coole Bilder im Kasten! Von dortaus ging es für uns weiter zu 180 Strand, Fashion Week Location. Und wen treffen wir dort? Die liebe Ana und Carmen. Auf ging’s zu einem zweiten kleinen Shooting mit den beiden. Als wir auch diese Bilder im Kasten hatten, war es Zeit für die erste Präsentation des Tages – Sadie Williams im BFC Showspace. Der VIP-Raum war super cool gestaltet, mit reichlich Pflanzen und schönem Interior. Zudem hatte man freien Blick durch die große Glasfassade – darunter lag jedoch leider eine riesige Baustelle… Bei Sadie Williams standen „Tribe-Vibes“ im Vordergrund – Cape, Rucksack, Wanderschuhe. Als wäre man auf einer Vintage-Reise. Dazu glitzernder Lidschatten, in Rottönen schillernd. Aber seht selbst 🙂

We went to the Grind for breakfast the next day. And who did I miss there just because going to the bathroom? Marjan  Jonkman, a top model, who walked for Versace, Chanel and many many more yet… At least Benji had the chance to talk to her! 🙂 Then we struck off to Big Ben for a quick Outfit Shoot. Thereby we forgot that it’s covered by a not so photogenic scaffold. Doesn’t matter. For us it wasn’t a reason to change the whole location, we just switched to the adjoining Westminster Bridge. After that we changed the location again – off to 180 Strand. And who did we meet there? Lovely Ana Johnson and Carmen Mercedes. Off to a second shooting together! Finishing that, it was time for our first fashion presentation of the day – Sadie Williams in the BFC Showspace. The VIP-area had a very cool design, with lots of plants and beautiful interior. Moreover we had an unobstructed view through a big glass facade – sadly there was a big construction site below… Sadie Williams focused on tribal vibes – cape, backpack and hiking boots. As if you would be on a vintage-travel. To that – glittering eye shadow, dazzling in all shades of red.  But take a look for yourself 🙂

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sadiewilliams-3sadiewilliams-10 sadiewilliams-5 sadiewilliamssadiewilliams-14 sadiewilliams-26 sadiewilliams-29 sadiewilliams-22Am Abend ging es für uns dann noch zu Katie Ann Mcguigan. Location war diesmal die Freemasons‘ Hall. McGuigan ließ sich für ihre SS18 Kollektion von verschiedensten Künstlern und Büchern inspirieren. Angefangen bei dem britischen Fotografen Perry Ogden und dem Buch „Pony Kids“, über Colin O’Briens Foto-Buch „Travellers‘ children in London fields“ bis hin zu dem US-amerikanischen Maler und Bildhauer Frank Stella. Auffallend? McGuigan verwendet in ihrer Kollektion Sekundärfarben wie orange, baby blau, zitronengelb, militärgrün und burgunder. Die Looks bekommen noch mehr Kraft durch die großflächigen Muster-Prints in allen erdenkbaren Formen, den Einsatz der Farben mit auffälligen Kontrasten, sowie die Kombination unterschiedlichster Stoffe und Materialien. Mein Lieblingsteil? Der Pulli in einer der Trendfarben der nächsten Saison – orange!

In the eveningwe went to Katie Ann McGuigan. Location – Freemasons‘ Hall. McGuigan got inspired by lots of different artists and books to design her SS18 collection. Starting with British photographer Perry Ogden and the book „Pony Kids“, following by Colin O’Briens photohraphy book „Travellers“ and Us-American painter and sculptor Frank Stella. Striking? McGuigans palette is made up from secondary colours like orange, baby blue, lemon yellow, army green and burgundy. The shapes throughout the collection add volume and contrast. Additionally the collection displays a myriad of layers, textures  and materials. My favorite? The jumper in the trend colour of next season – orange!

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Hier habt ihr noch ein paar Streetstyle-Fotos, die von uns gemacht wurden. Fotografen sind selbstverständlich markiert 🙂

Some of the streetstyle pictures I found online. Photographers are tagged of course 🙂

 

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Mathilde Misciagna for peachy.pt (article linked)

EAT & DRINK

Kommen wir zur letzten Kategorie dieses Blogposts – die coolsten Spots, was Trendfood angeht. Dazu hatten wir uns zuvor ein paar „Must Visits“ notiert, weitere vor Ort aus dem von Cuckooz zur Verfügung gestellten „C-Z Guide“ herausgesucht. So ging es am ersten Morgen für uns zum Brunch zu Morty & Bob’s. Mitten in London Fields gelegen, bietet das „Allday Café“, wie der Name schon verrät, ganztägig gesundes und frisch zubereitetes Essen in einer gemütlichen Wohnzimmer-Atmosphäre an. Wir haben uns für das Dreikorn-Porridge mit gerösteten Mandeln, sowie das Avocado-Toast mit pochiertem Ei entschieden – dazu ganz klassisch ein einfacher Cappuccino.

So let’s get down to the last category – the coolest spots for trendfood. Therefore we created a list of „Must Visits“ in advance and added some more spots from the C-Z Guide by Cuckooz on-site.
The first day we went to Morty & Bob’s. Located directly in the heart of London Fields, the all day eatery provides healthy and freshly prepared food in a living room atmosphere. We chose three grain porridge with roasted almonds, as well as the smashed avocado on toast with poached egg –  a classical Cappuccino to drink.

MortyandBobs-3MortyandBobs-8MortyandBobs-2 MortyandBobs-6MortyandBobs-9Als nächstes möchte ich euch das Farmgirl Café empfehlen. Irgendwann mal auf Instagram entdeckt und direkt auf die „To Visit“ Liste gesetzt, ist es  das perfekte Blogger-Café. Etwas versteckt in einem Hinterhof in der Portobello Road in Notting Hill gelegen, kann man hier drinnen und draußen sein Frühstück genießen. Das Café ist so beliebt, dass wir sogar kurz in einer Warteschlange stehen mussten – trotzdem wurde uns bereits nach kurzer Zeit ein Platz angeboten, neben keinem geringeren als den beiden belgischen Top-Influencern Nathalie Van den Berg und Annabel Pesant. So konnten wir uns mit den beiden bei leckerem Essen über unser gemeinsames Tagesprogramm bezüglich der LFW austauschen und lernten zudem noch Biu, eine in London lebende, ursprünglich aus Rumänien stammende Drama-Studentin, kennen. Um ein paar neuen Kontakte zu knüpfen, ist die hohe Besucherdichte des Cafés also gar nicht so schlecht 🙂
Aber zurück zu unserem eigentlichen Grund des Besuchs – das Frühstück. Diesmal standen für uns die „Berry Pancakes“ aus Buchweizen mit Bernstein-Ahornsirup, Pfefferminze, frischen Erdbeeren und Kokosraspeln, sowie eine Açai Bowl mit Bananen- und Mandelmilch, ebenfalls mit Kokosrapseln und Chia-Samen auf dem Speiseplan. Unsere Getränkewahl fiel diesmal jedoch exotischer aus: Benji entschied sich für einen schwarzen Charcoal Latte, ich mich für den Liquid Gold Latte, zusammengesetzt aus Kurkuma, Zimt, Astragalus, Honig und Kokosmilch – on top ein süßes Bulldoggen-Gesicht.
Next, I’d like to recommend the Farmgirl Café to you. Someday spotted on Instagram, directly noted on my „To Visit List“, it’s the perfect Blogger-Café. Hidden in a backyard at Portobello Road in Notting Hill, you can enjoy your breakfast insider or outside. The café is quite popular wherefore we had to wait in a little queue – but only a short time after, we got offered a seat, next to no less than the two belgian top influencers Nathalie Van den Berg and Annabel Pesant. We exchanged our daily Fashion Week schedule  and got to know Biu, a London girl, originally from Romania, who is studying Drama. So the high number of visitors isn’t as bad as you might think because Farm Girl is good place to establish some new contacts as well! 🙂
Back to our original reason for visiting – breakfast. This time we had Berry Pancakes – a buckwheat mix with amber maple syrup, peppermint and fresh strawberries sprinkled with coconut shavings – and an Açai Bowl blended with banana & almond milk and topped with coconut shavings and chia seeds on our menu.
Our beverage choice turned out to be a bit exotic this time: Benji chose a Charcoal Latte, I took the Liquid Gold Latte (turmeric, cinnamon, astralagus and honey) – on top the face of a cute bulldog.

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Für den nächsten Morgen nahmen wir uns vor, etwas aus dem C-Z Guide von Cuckooz auszutesten. Unsere Wahl fiel auf „The Culpeper„. Highlight? Der Roof Garden, inmitten von London, von dem aus man einen perfekten Blick über die ganze Stadt und unter anderem auf „The Gherkin“ hat. Ingesamt besitzt das The Culpeper 4 Etagen mit verschiedensten kulinarischen Richtungen: Pub im Erdgeschoss, die „Hauptküche“ im ersten Geschoss, Bedrooms in der zweiten Etage und den Roof Garden mit kleinen Speisen ganz oben. Dort kann man im Sommer sogar an Workshops zum Thema Urban Gardening teilnehmen oder die Dachterasse im Winter für eigene Events mieten. Für uns gab es Salate, Brot mit Knoblauch-Dip und Bruschetta – in der Tat ein etwas anderes Frühstück, aber wirklich sehr sehr lecker!
The next morning we decided to try something from the C-Z Guide by Cuckooz. Our choice was „The Culpeper“ Highlight? The Roofgarden, right in the middle of London, with a view over the whole city – amongst others on“The Gherkin“.
The culpeper has 4 floors in total: A pub on the ground floor, a kitchen and restaurant in the first flower, bedrooms in the second and the rooftop garden. You can attend a Urban Gardening Workshop in summer or book the rooftop for private events in winter.
We chose salad, bread with garlic and Bruschetta – a totally different breakfast indeed, but a very very tasty one!
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culpeperAls nächstes möchte ich euch noch ein Café der Grind-Kette vorstellen: Das Holborn Grind. Super fancy, klein, gemütlich und verdammt leckeres Essen. Hier möchte ich einfach die Bilder für sich sprechen lassen. Meine Wahl fiel hier auf den Rote Beete Latte und einen getoasteten Frischkäse-Bagel, Benji entschied sich für einen Green Smoothie und Joghurt mit frischen Beeren.

Next, I want to present a Grind café to you: The Holborn Grind. Super fancy, small, cosy and absolutely delicious food.I just want to let the pictures and impressions speak for themselves.My choice – a bagel with cream cheese and a Beetroot Latte. Benji chose a Green Smoothie and yoghurt with fresh berries.grindgrind-2

Zuletzt möchte ich euch noch das vietnamesische Restaurant BúnBúnBún vorstellen, ebenfalls eine Entdeckung aus dem C-Z Guide. Am letzten Abend wollten wir nicht zu weit fahren, nur um noch etwas zu essen, da wir noch unsere Koffer packen mussten. Wisst ihr was perfekt war? Das Restaurant befindet sich nahezu direkt gegenüber des Apartments! Ich war noch nie zuvor bei einem Vietnamesen essen, Benji schwärmte allerdings von Phởs und Banh-Mis. Leider habe ich hier keine Fotos mehr gemacht, aber geschmacklich kann ich euch auch dieses Restaurant sehr an’s Herz legen!

Finally I want to share the Vietnamese restaurant BúnBúnBún with you, found in the C-Z Guide again. On our last evening we didn’t want to take a long drive just to eat something because we still had to pack our bags. You know what’s been perfect? The restaurant is located almost directly opposite the apartment! I never went to a vietnamese restaurant before but Benji enthused already from Phởs and Banh-Mis. Unfortunately, I did not take any pictures there but as regards taste I can definitely recommend the restaurant to you!

CONCLUSION

Die Abreise fiel mir nicht leicht, da London meine absolute Lieblingsstadt ist. Aber ich werde sicherlich bald wiederkommen. Bis dahin habe ich erst einmal ganz viele Eindrücke zu verarbeiten, durch all die Dinge, die wir erlebt haben und die nicht selbstverständlich sind.
Falls ihr Fragen zu unserem Apartment bei Cuckooz, meinen Looks oder den Cafés und Restaurants habt, schreibt mir gerne. Ansonsten freue ich mich über einen Kommentar unter diesem Post freuen.
Ich habe versucht, euch meine Looks immer zu verlinken, jedoch waren einige Kleidungsstücke schon ausverkauft, oder gar nicht mehr erhältlich, da es Vintage-Stücke sind. Dabei habe ich dann Alternativen für euch rausgesucht.
Schaut auch einmal bei Benji vorbei und lest, wie er seine Eindrücke über unsere gemeinsame Zeit in London schildert:  Benjis Bilderbuch.

Leaving London wasn’t easy since it’s my absolute favorite city. I’ll definitely come back soon.
Till then, I need to inwardly digest my experiences, which should not be taken for granted.
If you have any questions regarding our apartment at Cuckooz, my outfits or the cafés and restaurants, don’t hesitate to contact me. Apart from that I would be very happy about a comment under my blogpost.
I tried to link all my looks but some clothes have been sold out already or aren’t available for a long time yet because they are vintage pieces. Then I tried to find some alternative look-alikes.
Don’t forget to visit Benjis blog to read how he describes his impressions about our time in London: Benjis Bilderbuch.

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2 Comments

  • Reply Kerem 8. Oktober 2017 at 21:25

    Da hat man ja sofort Lust auf London 😍👌🏻

    • Reply confusionofart 8. Oktober 2017 at 21:34

      Ich könnte auch direkt wieder zurückfliegen! 🙂

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